Internationale Hersteller
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1966er Excalibur SS Roadster, Serie 1
Motor: V8 Zylinder
Hubraum: 5.355 ccm
Leistung: 304 PS
Der amerikanische Designer Brooke Stevens fertigte 1963 für Studebaker den Prototypen eines Sportwagens mit Vorkriegsoptik und orientierte sich dabei am berühmten Mercedes SSK. Diese Karosseriestudie wurde 1964 auf der New York Autoshow als "Studebaker SS" präsentiert. Studebaker entschied sich jedoch aus finanziellen Gründen gegen eine Serienproduktion. Da die Resonanz auf diesen Prototyp jedoch überwältigend positiv war, gründete der Designer Stevens seine eigene Autofabrik und produzierte ab 1965 den jetzt Excalibur SS getauften Wagen in handwerklicher Kleinserie. Von dem hier angebotenen Excalibur SS Roadster, zweisitzig und mit runden Kotflügeln sollen zwischen 1965 und 1969 ganze 59 Exemplare gebaut worden sein. Die meisten davon mit Automatik. Wir haben sogar einen mit Schaltgetriebe. Parallel wurde noch eine viersitzige Version, genannt "Phaeton" und eine "SSK " genannte, schwerere und weniger sportliche Version mit langen Kotflügeln und Trittbrettern gefertigt.
Die handwerkliche Qualität hatte ihren Preis: Ein Excalibur SS kostete beim deutschen Importeur Trost in Hamburg 1965 ohne Extras DM 42.000,-- Einen neuen Jaguar E Roadster gab damals es für DM 27.000,--
Ein Excalibur ist etwas, was Sie mit Steve McQueen, Dean Martin, Peter Ustinov oder Gloria Swanson gemeinsam haben können, denn diese VIP´s fuhren ebenfalls Excalibur.
Insgesamt fertigte Excalibur in fünf Serien und rund 30 Jahren gerade einmal 3.166 Autos. Allerdings wurden die Excalibur mit erscheinen der zweiten Serie im Jahre 1970 immer größer, das Gewicht verdoppelte sich sogar, während die Motorleistung sank, denn Excalibur entwickelte sich vom Sportwagenbauer zum Anbieter von Luxusautos.
Dieser Excalibur SS wurde tadellos restauriert, die Innenausstattung weist das optionale Krokodilledermuster auf. Das Lenkrad, das maschinengeprägte Aluarmaturenbrett und alle Instrumente sind original, alles funktioniert, die Schaltung ist präzise wie bei einem Mercedes, die Sitzposition ist tief und überraschend bequem.
Es ist so schade, dass Sie den Excalibur SS hier im Internet nicht hören, fühlen und vor allem nicht fahren können: 304 PS und 488 Nm beschleunigen den 953 kg leichten Roadster in ganzen 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der Motor klingt noch besser und volumiger als eine große Harley Davidson mit ausgeräumten Auspuff. Eigentlich dürfen Autos gar nicht mehr so klingen, doch was 1966 akkustisch erlaubt war, ist glücklicherweise auch heute noch legal. Beim fahren sehen Sie die Räder drehen und lenken. Sie spüren die Urgewalt der 304 PS so ungefiltert, ungezähmt und pur, dass man fast verblüfft feststellt wie schnell 120 km/h offen gefahren wirklich sind. Dieses Auto bringt die Faszination der Beschleunigung und Geschwindigkeit, die modernen Autos heute so oft fehlt, voll zurück. Er ist im postivsten Sinne aufregend und macht Sportwagen-Ikonen wie den frühen Porsche 911 fast uninteressant, denn Sie haben nie ein Auto gefahren, das mehr Spaß macht.
Der Journalist Hans G. Strepp schrieb 1965 über den handgeschalteten Excalibur SS wie wir ihn hier anbieten, dass ein Pferd nur Sattel und Zügel haben darf, denn man wolle sehen und erleben wie es sich bewegt. In diesem Sinne sei der Excalibur ein gesatteltes Auto und keine Kutsche hinter dem Pferd und auch kein Rennpferd im weichen Nerzmantel.
Man kann das Auto auch nur mit einem einzigen Wort charakertisieren: Sex.
Preis: € 64.900,-- (keine MwSt. ausweisbar, Differenzbesteureung § 25a UstG.)
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1959er Chevrolet Corvette Roadster
Chevrolet´s Corvette ist die amerikanische Sportwagenikone Nummer 1. Seit 1953 gebaut, ist die Corvette der am längsten gebaute Sportwagen der Welt. Unter den bis heute 6 Modellgenerationen, gehört die Generation C1 zu den am schönsten designten Automobilen und hier ganz besonders die, von Sammlern und Liebhabern besonders begehrten Baujahre 1958, 1959 und 1960 mit der betörend schönen, rund geschwungenen Heckpartie. Das Baujahr 1959 bot zudem stärkere Motoren als das 58er Modell.
Von der seltenen 1959er Chevrolet Corvette haben wir hier ein ganz besonderes Exemplar für Sie: Von den nur 9.670 gebauten Exemplaren wurden die meisten mit dem 283 cui/ 4,6 Liter V8 Zylinder mit 230 Horse Power ausgeliefert. Optional waren dieser Motor noch mit 245 HP oder – gegen saftigen Aufpreis- mit 270 HP lieferbar. Unsere Corvette ist mit diesem nur 1.846 mal verbauten, optionalen und stärksten Vergasermotor mit 270 HP ausgerüstet. Zusätzlich orderte der damalige Käufer das ebenfalls optionale 4-Gang-Schaltgetriebe, um die üppigen Pferdestärken auch ordentlich sortieren zu können. Serienmäßig war die Corvette mit nur drei Gängen oder einer langweiligen Automatik unterwegs. An äußeren Werten besticht unser Exemplar durch die schönste aller Farbkombinationen: Tuxedo Black mit der Option Flanken in Crown Sapphire Metallic. Das ganze kombiniert mit rotem Interieur. Im Innenraum sorgt das optionale Wonderbar-Radio (das hieß wirklich so) für die musikalische Untermalung. Falls Sie sich dazu durchringen können, dem tief böllernd-brabbelnden V8 Sound etwas entgegenzusetzen.
Diese Corvette, die wir Ihnen hier anbieten, hat nicht nur eine optimale technische Spezifikation, sondern auch einen beeindruckend guten Zustand. Von amerikanischen Historic-Corvette Spezialisten vor einigen Jahren professionell und strikt auf Originalität restauriert, rollte diese matching numbers Corvette im sonnigen Californien ab und an zu Clubtreffen oder Ausfahrten und stand ansonsten wohlbehütet in der Halle eines amerikanischen Sammlers. Seit der Komplettrestaurierung hat die Corvette nur 408 Meilen (ca. 650 km) gelaufen. Entsprechend begeisterungswürdig ist der Zustand.
Das Auto ist ausgewogen schön aus jeder Perspektive, hat betörende Kurven, unendlich viele, entzückende Details und richtig Power. Voll verzollt und versteuert, mit frischer Inspektion, deutschen Papieren, TÜV und H-Kennzeichen wartet dieser Sportwagenklassiker jetzt auf einen Glücklichen. Don´t dream, do it!
Preis: € 84.900,-- (keine Mwst. ausweisbar, Differenzbesteuerung nach § 25a UstG.)
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1986er Ferrari 328 GTB
Ferrari und Rolls-Royce sind die berühmtesten Marken der Automobilgeschichte. Über keine andere Marke gibt es so viele Bücher, Modellautos und Fans wie Ferrari. Einen Wagen dieser Marke zu besitzen ist eines der letzten exklusiven Privilegien. Denn immer noch produziert Ferrari in einem ganzen Jahr weniger Autos als z.B. Porsche an einem einzigen Tag.
Mit ganzen 1.652 gebauten Exemplaren ist der hier angebotene Ferrari 328 GTBerlinetta eine besonders interessante Rarität. Mit pininfarinas zeitlosem Design, den seitlichen Lufteinlässen und den 4 charakteristischen runden Rückleuchten verkörpert er den typischen Ferrari der achtziger Jahre, der jetzt zum Klassiker herangereift ist. Im Innenraum gibt es ein Cockpit mit sieben Rundinstrumenten und natürlich die berühmte offene Schaltkulisse, durch die man die Gänge so schön durchklacken kann. Eine verblüffend sauber verarbeitete, duftende Ganzlederausstattung mit kerzengeraden Ledernähten erfreut das Auge und die Nase. Die Klimaanlage sorgt für angenehme Temperaturen auch wenn es auf der Piste heiß hergeht.
In Sachen Straßenlage und Handling ist der nur 1.281 kg leichte, aber 270 PS starke Mittelmotor-Sportler agiler als die meisten seiner Zwölfzylinder-Kollegen. Den 0-100 km/h Sprint absolviert der 328 in 5,8 Sekunden aus dem Stand. Zudem sind die Unterhaltskosten der Achtzylinder wesentlich günstiger.
Neben allem Fahrspaß ist dieser 328 GTB auch (oder vor allem) eine viel versprechende Kapitalanlage. Denn so ein unverbasteltes Bilderbuchexemplar, unfallfrei und im Erstlack, aus pingelig gepflegtem Schweizer Familienerstbesitz, mit komplettem Bordwerkzeug, allen Servicebüchern und belegbar echten 56.700 km ist nur selten am Markt.
Preis: € 54.900,-- (keine MwSt. ausweisbar, Differenzbesteuerung (§ 25 UstG.)
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1975er Peugeot 504 V6 Cabriolet - Der König der Löwen
Motor: V6 Zylinder Vergaser
Hubraum: 2.646 ccm
Leistung: 136 PS / 100 kW
Fahrleistung: 186 km/h
Bauzeit: 1969-1983, 8.185 Exemplare (4 & 6 Zylinder)
Peugeots exclusives 504 Cabriolet wurde vom Ferrari Hausschneider Pininfarina entworfen und auch bei Pininfarina gebaut. Im Durchschnitt entstanden nur 584 Cabriolets pro Jahr, denn Peugeots Topmodell war teuer. Ein Mercedes 280 SL Roadster kostete nur wenige tausend DM mehr.
Das Peugeot 504 V6 Cabriolet gilt unter Kennern als typischer Vertreter luxuriöser französischer Lebensart der siebziger Jahre: Eine elegante Karosserie, ein auch von einer einzelnen Damenhand leicht zu bedienendes Faltverdeck, knautschige, heimelige Ledersessel, eine angenehme Servolenkung, schnurrende elektrische Fensterheber und ein kraftvoller, handgeschalteter Sechszylinder, der sein üppiges Drehmoment and die schicken Aluminiumräder lieferte- sofern der Besteller den satten Aufpreis gegenüber den serienmäßigen Stahlfelgen bezahlt hatte. Außerdem kann der Fahrer gleich drei Freundinnen mitnehmen- oder eben die Ehefrau und die beiden Kinder.
Heute existieren nur noch wenige hundert Exemplare des Sechszylinder-Cabrios, denn meist wurden die Kosten einer fachgerechten Restaurierung gescheut. Ob man eine Stunde an einem Porsche arbeiten lässt oder eine Stunde an einem Peugeot- eine Stunde ist eine Stunde. Bei einem Porsche amortisiert sich die Investition, beim Peugeot war es lange Zeit reine Liebhaberei. Entsprechend schwer ist heute ein gut restauriertes Peugeot 504 Cabriolet zu finden. Schön, dass wir in einer privaten Sammlung eines loseisen konnten, das wir Ihnen hier anbieten. Das Cabriolet hatte in den vergangenen 36 Jahren ganze 3 Halter und insgesamt nur 132.000 km absolviert. Die Karosserie ist restauriert, das Verdeck erneuert. Das Interieur ist noch original siebziger Jahre und richtig schön. Lediglich das Radio wurde einmal gegen eines von Mercedes-Benz getauscht.
Wir machen Ihnen den TÜV neu und lassen ihn für das H-Kennzeichen begutachten. Damit haben Sie in allen Feinstaubzonen freie Fahrt und bezahlen nur 191 Euro kfz-Steuer im Jahr.
Preis: € 28.900,-- (keine MwSt. ausweisbar, Differenzbesteuerung §25a UstG.)
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1951er Buick Riviera Super Eight Dynaflow
Die amerikanische Automobilmarke Buick wurde 1903 von David Dunbar Buick gegründet und gehört zu den ältesten Automarken Amerikas. Buick machte sich mit hochklassiger Qualität zu moderaten Preisen schon früh einen Namen. In den USA galt der Slogan „ Wenn du nicht das Geld für einen Cadillac hast, dann kauf dir einen Buick“. Heute ist die Marke in den General Motors Konzern eingebunden und verteidigt den amerikanischen Markt gegen Lexus.Der hier angebotene Buick aus der berühmten Super Serie ist mit dem legendären Fireball Motor, einem 8 Zylinder Reihenmotor, ausgerüstet. Dieser extrem laufruhige Motor ist bei unserem Buick mit dem Dynaflow-Getriebe, einem praktisch ruckfrei schaltenden Automatikgetriebe, kombiniert. Nur die großen Coupes tragen bei Buick traditionell den Namen Riviera. Bei diesem 1951er Modell wurde die Bezeichnung Riviera für dieses eindrucksvolle zweitürige Hardtop-Coupe verwendet. In Verbindung mit dem Fireball Motor und dem Dynaflow Automatikgetriebe lässt sich das gediegene Reise Coupe neben Rolls-Royce und Cadillac in die Kategorie der schweren Gleiter einreihen.
Herrliche Details und Designmerkmale, stilistisch zwischen Art Deco und Juke Box-Design angesiedelt, erfreuen vor allem das Auge der Passagiere. Ein Auto aus der Zeit, als die USA noch Amerika hieß und ein großartiges Land war. Wir haben das großartige Reisecoupe von einem alten Herrn aus der Nähe von Baden Baden übernommen und auf eigener Achse nach Dornstetten überführt. Trotz der eindrucksvollen Dimensionen lässt sich der Riviera, nach kurzer Eingewöhnungszeit überraschend leicht dirigieren. Die Laufruhe des Reihenachtzylinders, der verblüffend geringe Kraftstoffverbrauch und vor allem die bequeme Sitzposition machen den Buick zu einem rundum alltagstauglichen Auto. Nur zum hinstellen ist er viel zu schade. TÜV neu und H-Kennzeichen sind selbstverständlich.
Preis: € 39.900,-- (keine MwSt. ausweisbar, Differenzbesteuerung § 25 UstG.)___________________________________________________________________
1994er Excalibur Cobra 427 "Factory built"
Separates the Men from the Boys...
Schon beim starten vermittelt diese Cobra, dass man es mit einem besonderen Sportwagen zu tun hat. Nur ein Sidepipe bewehrter Achtzylinder macht einen solchen Sound. Die Beschleunigung ist brachial und ungefiltert: ESP, ASR oder sonstige elektronische Hilfen gibt es nicht. Dieses Auto fühlt sich an, wie ein Rennwagen der sechziger Jahre und fährt sich auch so. Nur einen Tick bequemer, denn die Excalibur Cobra hat einen verlängerten Fußraum und ermöglicht so auch 1, 90 Meter großen Fahrern das eindrucksvolle Erlebnis, eine Cobra zu reiten. Die Sitzposition ist überraschend bequem, die Sportsitze im original Cobra Design bieten perfekten, straffen Seitenhalt. Befeuert wird die Excalibur Cobra von einem 5 Liter großen Ford-USA V8 aus der H.O. Serie. H.O. steht für High Output... trotzdem ist die cobra umweltfreundlich und darf in die Stadt, denn zwei Katalysatoren verhelfen zur grünen Feinstaubplakette.
Diese AC Cobra427 ist ein factory built, ein Werksbau des legendären amerikanischen Herstellers Excalibur, der mit seinen Repliken des Mercedes SSK und Autos im Stil der dreissiger Jahre berühmt wurde. Wohl kein anderer Hersteller hat soviel Erfahrung mit hochwertigen Repliken wie Excalibur, die bereits in den sechziger Jahren damit begannen. Die handwerkliche Qualität dieser Cobra ist mit den üblicherweise angebotenen Cobras, bei denen es sich zudem oft um Bastlerarbeiten handelt, praktrisch gar nicht vergleichbar. Ein Vollverdeck mit einsteckbaren Seitenscheiben und eine teilbare Persenning gehören zum Fahrzeug.
Viel mehr Spaß und bullige Formen an einem Auto geht nicht....
Preis: € 47.900,-- (keine MwSt. ausweisbar, Differenzbesteuerung nach § 25 UstG.)____________________________________________________________________
Sind Sie interessiert?
Dann nehmen Sie doch ganz unverbindlich mit uns Kontakt auf.
Unser Angebot für Sie!
Ein Wochenende im klassischen Käfer Cabrio...
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